Das Hotel liegt auf einem Hügel im 8ten Bezirk mit Blick über die Stadt. Es ist ein Wohnviertel mit versch. Häusertypen (Hochhäuser, Stadthäuser, Mehrfamilienhäuser). Die Umgebung erinnert an die Vorstadt, dementsprechend ist abends dort auch nicht viel los.
Das Hotel wirkt an der Rezeption sehr ordentlich und relativ neu. Es gibt keinen Aufzug und das Treppenhaus ist- je nach Koffergröße- recht eng. Die Flure sind dunkel und mit Holzboden belegt (Kann laut werden, wenn jmd. nachts oder früh morgens durch den Flur geht).
Wir hatten ein Twinbed-Zimmer mit Blick auf die Straße.
Es gab sehr viele Risse im Putz und unter der Decke prangte ein großer Wasserfleck. Das Bad war sehr klein und bot nur wenig Platz die Kulturtaschen 2er Personen unterzubringen. Das Zimmer ist zweckmässig und elementar ausgestattet. Die Zimmerreinigung erfolgte täglich und war recht gut.
Das Frühstück bot wahrscheinlich mehr Auswahl als mein heimisches Frühstück, aber am vierten Morgen mochte man auch dieses nicht mehr, Es gab täglich die zwei gleichen Sorten Wurst, Käse und Marmeladen. Gekochte und gerührte Eier. Auswahl gab es zwischen Würstchen, Baked Beans und Leipziger Allerlei.
Die Brotauswahl (flummige Brötchen, die am besten auf dem Toaster aufgebacken werden; Toast und Brotscheiben) bot sich nur in der Darreichungsform und nicht in der Mehlsorte (alles Weizenmehl). Leider gab es an keinem Morgen etwas Frisches. Uns fehlten Tomaten, Gurken, ein kleines Obstangebot oder ein Salatblatt.